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Häufige Warnsignale in der Mieterprüfung
Im Rahmen von Mieterprüfungen gibt es bestimmte Hinweise, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Dazu zählen zum Beispiel eine Vorgeschichte von Räumungsverfahren, stark schwankende oder lückenhafte Beschäftigungsverhältnisse, relevante strafrechtliche Einträge oder eine deutlich schlechte Bonität. Solche Faktoren können auf ein erhöhtes Risiko für Mietausfälle, Konflikte oder Probleme im Mietverhältnis hinweisen. Gleichzeitig ist es wichtig, solche Warnsignale nicht isolier
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8. Feb.1 Min. Lesezeit
Die Rolle von KI in der modernen Mieterprüfung
Künstliche Intelligenz (KI) verändert zunehmend die Art und Weise, wie Mieterprüfungen durchgeführt werden. KI-gestützte Systeme können innerhalb kürzester Zeit große Datenmengen auswerten – etwa Bonitätsdaten, öffentliche Register oder andere relevante Informationen – und Muster erkennen, die auf erhöhte Risiken, Unstimmigkeiten oder potenziellen Betrug hindeuten könnten. So lassen sich Entscheidungen beschleunigen, Anträge effizienter bearbeiten und Auffälligkeiten frühzeit
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3. Feb.1 Min. Lesezeit
Wie man auf negative Prüfungsergebnisse professionell reagiert
Nicht jede Mieterprüfung führt zu einem positiven Ergebnis. Wenn ein Antrag aufgrund von Hintergrund- oder Bonitätsinformationen abgelehnt werden muss, ist ein sachlicher, transparenter und respektvoller Umgang entscheidend. In vielen Rechtsordnungen besteht die Pflicht, den Bewerber darüber zu informieren, dass die Entscheidung ganz oder teilweise auf einer Auskunft oder einem Screening-Bericht beruht, und ihm Einsicht in den verwendeten Bericht zu ermöglichen. Vermieter so
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31. Jan.1 Min. Lesezeit
Warum Bonitätsscores bei der Vermietung so wichtig sind
Bonitätsscores fassen das bisherige Zahlungsverhalten einer Person in einer Kennzahl zusammen. Sie geben Vermietern einen schnellen, objektiven Hinweis darauf, wie zuverlässig ein Bewerber seinen finanziellen Verpflichtungen nachkommt. Ein hoher Score deutet meist auf pünktliche Zahlungen, vorsichtige Kreditnutzung und verantwortungsvollen Umgang mit Geld hin. Ein niedriger Score kann dagegen auf Zahlungsunfähigkeit, überhöhte Verschuldung oder Probleme im Umgang mit Kredite
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28. Jan.1 Min. Lesezeit
Was bedeutet Customer Due Diligence (CDD)?
Der Begriff Customer Due Diligence (CDD) stammt aus dem Bereich der Finanzdienstleistungen und bezeichnet die sorgfältige Überprüfung der Identität eines Kunden, bevor eine geschäftliche Beziehung eingegangen wird. In der Immobilienwirtschaft gewinnt CDD zunehmend an Bedeutung, insbesondere zur Prävention von Betrug, Geldwäsche und Identitätsdiebstahl. Für Vermieter und Hausverwaltungen bedeutet CDD, dass die Identität eines potenziellen Mieters verlässlich verifiziert wird
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6. Jan.1 Min. Lesezeit
Warum Hintergrundprüfungen für Vermieter unverzichtbar sind
Für Eigentümer steht der Schutz ihrer Immobilie an erster Stelle. Hintergrundprüfungen sind dabei eines der wirksamsten Instrumente zur Risikominimierung im Vermietungsprozess. Sie ermöglichen es, frühzeitig entscheidende Informationen über potenzielle Mieter zu erkennen – etwa frühere Mietrückstände, Räumungsverfahren, strafrechtliche Auffälligkeiten oder Hinweise auf Betrugsversuche. Solche Informationen können Ihnen viel Zeit, Ärger und Kosten ersparen. Wenn Sie alle Bewer
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24. Dez. 20251 Min. Lesezeit
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