Geldwäsche in Österreich & Deutschland: Warum Immobilienmakler, Autohändler und Juweliere besonders gefährdet sind
- Autracon AML
- 3. März
- 1 Min. Lesezeit
Geldwäsche ist längst kein reines Bankenthema mehr
In Österreich und Deutschland geraten zunehmend Unternehmen außerhalb des klassischen Finanzsektors ins Visier von Ermittlungsbehörden.
Besonders betroffen sind Immobilienmakler (§ 365m GewO AT / § 2 GwG DE), Autohändler bei Barzahlungen, Juweliere & Edelmetallhändler sowie Finanzintermediäre ohne Vollbanklizenz.
Warum gerade diese Branchen?
Immobilien und Luxusgüter ermöglichen es, große Beträge in wenigen Transaktionen zu verschieben. Hohe Transaktionswerte, internationale Käufer und komplexe Firmenstrukturen machen diese Sektoren besonders attraktiv für Geldwäscher.
Welche Risiken drohen?
Bei Verstößen drohen Verwaltungsstrafen (AT), Bußgelder bis in Millionenhöhe (DE), gewerberechtliche Konsequenzen sowie erhebliche Reputationsschäden.
Wie Autracon Unternehmen in AT & DE unterstützt
Autracon bietet Identitätsprüfung (KYC), PEP- & Sanktionslistenprüfung, UBO-Ermittlung sowie dokumentationssichere Reports — alles automatisch in Ihrer Mailbox.


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