Praxisfall: Ein Immobilienverkauf mit 500.000 € Geldwäscherisiko
- Autracon AML
- 15. Apr.
- 1 Min. Lesezeit
Ein internationaler Käufer. Kaufpreis 500.000 €. Druck zur schnellen Abwicklung. Keine UBO-Prüfung.
Später: Ermittlungen wegen Geldwäsche. Der Makler wird befragt. Die Transaktion wird überprüft. Die Dokumentation fehlt.
Lehre aus dem Fall
Nicht der Vorsatz ist entscheidend — sondern die fehlende Dokumentation. Selbst wenn der Makler nichts von den kriminellen Hintergründen wusste, kann das Fehlen einer strukturierten KYC-Prüfung zu Konsequenzen führen.
Was hätte verhindert werden können
Eine standardisierte Identitätsprüfung, UBO-Feststellung und eine dokumentierte Mittelherkunftprüfung hätten den Makler rechtlich geschützt — und möglicherweise den Fall frühzeitig aufgedeckt.
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